Der Wandel der Kunst – Ein Burschungsvortrag von Michel Feltz

Am 12. Juni 2019, hielt ich einen Vortrag über den Wandel der Kunst im Verlaufe der Zeit. Kunst
ist weitverbreitet, schwer genau zu definieren und besitzt eine lange komplexe Geschichte.
Deswegen war eine Beschreibung was ich als Kunst definierte und von welchem Zeitraum ich
redete um den Kunstwerken ihren passenden Kontext zu geben.
Kunst ist vielfältig und befindet sich in vielen Formen menschlicher Geschichte, materielle Kunst
wie Gemälde und Statuen aber auch in der Musik und Filmen. Um nicht vage vor mich hin zureden
und schlussendlich nichts auszusagen, hielt ich mich in meinem Vortrag nur an Gemälde und andere
Malereien, spezifisch an Werke aus dem Mittelalter und aus der Renaissance.
Als meine Exempel des mittelalterlichen Kunststiles wählte ich ein Gemälde des Königs Barbarossa
und einer Versammlung heiliger Personen. Der Kunststil hatte als Hauptzwecken ein Ereignis
darzustellen, und man benutzte dem entsprechend auch deutliche Symbolik um verschiedene
Aspekte zu repräsentieren, wie zum Beispiel goldener Schein der die Köpfe Heiliger umkreiste.
Um den Stil der Renaissance zu erklären benutzte ich womöglich zwei der bekanntesten
Kunstwerke dieser Zeit, Die Mona Lisa und Die Erschaffung Adams, zwei Werke die bis heute noch
im Kunstbereich bei jedem bekannt sein sollten. Man erkannt eine starke Liebe zum Detail, die
dargestellten Personen sind gerade lebensecht und weisen darauf hin, dass es nicht nur um die
Symbolik der Werke ging aber sondern auch um die Darstellung.
Als nächstes zeigte ich einen direkten Unterschied indem ich zwei Darstellung des gleichen
Ereignisses, der Laubwald mit dem Heiligen Georg, verglich. Die Stile waren wie Tag und Nacht.
wobei das eine Gemälde den Heiligen Georg und seinen Kampf mit der Bestie klar sichtbar in dem
Vordergrund hatte, konnte man im anderen Gemälden den Heiligen Georg fast in der detaillierten
Darstellung des Laubwaldes fast verlieren.
Obwohl sich der Kunststil stark im Verlaufe der Zeit und im Übergang von Mittelalter zu
Renaissance änderte, waren die Themen die die Künstler interessierten noch öfters die gleichen.
Religion war noch immer ein beliebtes Thema um darzustellen, deswegen verglich ich auch noch
zwei Gemälde die die Kreuzigung Jesu darstellten. Wo bei dem älterem Bild, ein Heiligenschein ist,
sieht man auf dem anderen seine Dornenkronen und das Blut das seinen Körper bedeckte.
Kunst ist und wird ständigem Wandel untergehen, deswegen war es interessant diesen Wandel mal
genauer zu untersuchen und betrachten um diese Entwicklung meinen Bundesbrüdern vorzutragen.


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Der Wandel der Kunst – Ein Burschungsvortrag von Michel Feltz